Mara-Yoga

Hej,


Ich bin Mara. Neugierig, Abenteuerlustig und Inspiriert von Natur, Bewegung und unvergesslichen Momenten.

ROUTINEN nur dann, wenn man sie braucht - AUSBRECHEN nur dann, wenn es sich lohnt.


Ausbrechen aus Träumen, um morgens früh aufzustehen und Sonnenaufgänge zu beobachten.

Den Tau auf den Blättern förmlich zu schmecken und die Verwandlung von Dunkelheit zur morgendlichen Sonnenröte mit den Augen aufzusaugen.



Ich bin Mara. Verrückt, Verspielt und Wandelbar. Wandelbar in der Bewegung, in meinen Gedanken und in Orten, in denen ich überall zu Hause finde.

REISEN nur dann, wenn man frei von Erwartungen ist.


NIEDERLASSEN nur dann, wenn man Erholung und Ruhe tanken möchte.

Niederlassen möchte ich mich immer wieder gerne in den Bergen. Bergen wie den Alpen, in dessen Nähe ich groß geworden bin oder im Himalaya, in Nepal. Ein Land, eine Kultur mit wundervollen Menschen, in deren Augen ich ein Teil meiner Selbst wieder erkannt habe.



Ich bin Mara. Intuitiv, Kreativ und Inspirierend. Inspirierend in der Art meiner Gedanken, der Umsetzung meiner Ideen und Ausdruck meiner Selbst in Bewegung, Emotionen und Handlungen.

TANZEN nur dann, wenn Du es machst because „No one is watching“.

LIEGEN nur dann, wenn Du Schlaf tanken möchtest oder wie Frieda Kahlo keine Möglichkeit hast Dich zu Bewegen.

Mit femnetic kann ich meine Bewegungen achtsam und aus einer Idee heraus erleben, die sich absolut mit meiner Philosophie vom Umgang mit meinem Körper deckt.


Mein Körper ist heilig. Genauso wie Deiner.

Meine Gedanken sind Divers. So sind es wir.

Meine Emotionen sind wandelbar, jedoch im Erleben ähnlich wie Deine.

Unsere Momente einzigartig. Dazu gemacht, sie miteinander zu teilen. <3


Warum Yoga?

Auf der Suche nach Balance und in der Hoffnung ihren Panik Attacken entschlossener gegenübertreten zu können, entdeckte Mara in Nepal die Kraft der Meditation.

Mit den Atmungs- und Entspannungsübungen im Gepäck begab sie sich bestens gerüstet auf ihre Wanderung hin zur eigenen Mitte.


Als ich im Herbst 2021 gedankenverloren durch die Massen tausender Menschen zwischen den Ständen der Hamburger Fotomesse Photopia trieb, traf mich die Ausstrahlung eines Models eher plötzlich und unvermittelt. Es war Mara, und eben diese Mara war an diesem Tag für die Firma Nikon tätig.


Als Fotograf treffe ich nicht selten auf Models, aber mir war sofort klar, dass ich gern mit Mara arbeiten würde.

Bereits in unserem ersten Gespräch auf der Messe, und auch später beim Kontakt vor dem ersten Shooting wurde mir mehr und mehr bewusst, welche wundervolle Energie Mara mit einer federleichten Selbstverständlichkeit in ihre Umwelt strahlte.


Und eben diese Energie und Ausstrahlung gestalteten die Themenwahl des Shooting in diesem Fall leicht.


Ich wollte Mara und ihre Energie beim Yoga begleiten und festhalten.

Yoga spielt in Maras Leben eine zentrale Rolle, und das spürt man.

Gibt es heute auch zahlreiche Schwerpunkte, Ausrichtungen und Auslegungen rund um Yoga, so spricht eine der vermutlich ältesten und heiligsten Schriftsprachen der Welt, das Sanskrit, beim Wort „Yoga“ von Einheit und Verbindung. Genau genommen von der Einigung, Einheit und Harmonie von Körper, Geist und Umwelt.

Wenn Du dies einmal selbst erleben möchtest, besuche Mara doch in der Yogibude.

Welche Location könnte das Licht, die Farben und die Kulisse dieser Lehre authentischer unterstreichen, als ein scheinbar wenig berührtes, und in seiner Ursprünglichkeit absolut friedliches Moor in den ersten Lichtstrahlen eines neuen Tages?

Und so war es ein Sonntag, an dem Mara und ich unser Shooting im Pietzmoor in der Lüneburger Heide in die Tat umsetzten.



Und spätestens als die ersten Spaziergänger das Moor eroberten, und Mara völlig ungestört in ihrem Frieden ein Teil der Natur und der aufgehenden Sonne wurde war mir klar, dass nicht nur unsere Kulisse authentisch war. All der Frieden, all das Glitzern und die lebendige Frische in Maras Ausstrahlung, die mich an diesem Tag auf der Messe so berührt hatte, nahmen genau in diesen Momenten der Erdung und Verbundenheit ihren Ursprung.

Wenn ich mir heute die entstandenen Bilder ansehe, dann habe ich manchmal das Gefühl, dass die Natur Mara eingekleidet haben muss, so stimmig sind die verschiedenen Elemente jeder einzelnen Aufnahme.

Namasté Mara, Namasté…




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